Baubericht

Es kann losgehen... Der Spantenriss ist gezeichnet, mit Foto- und Videoaufnahmen abgeglichen und auch der Probedruck im Maßstab 1:50 zeigte, dass das Ergebnis sehr stimmig ist.
Der Rumpf der OTTO SCHÜLKE entsteht zunächst als Urmodell in Holzbauweise, die abgeformt wird und in der Form entsteht dann ein laminierter GfK-Rumpf. Aufgrund der erforderlichen Stabilität für den Einsatz (auch) auf der Nordsee ist das die beste Variante.
Bei der JOHANN FIDI kann ein anderer Weg beschritten werden. Zwar soll sie ebenfalls auf der Nordsee gefahren werden können, aber die Belastung für ein 55cm langes "Ei" ist deutlich geringer als für einen knapp 1,90m langen Rumpf mit bis zu 35kg. Deswegen wird die FIDI das erste Modell in der Geschichte der Werft, das im 3D-Drucker entstehen wird. Erfreulicherweise ist bei der Konstruktionsabteilung auch eine entsprechende Fertigungshalle samt entsprechender Fabrikationskapazitäten vorhanden.
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Hier geht es bald weiter...

